Blow me one ! Fish in the Aquarium Kiel II - oder - Ich stickte meinen presentator higher than the rest

Diese Geschichte ist frei erfunden - This is an unreal Story

Nachdem mein Stick sich von der Aquarium Piranha Attacke wieder erholt hatte, fiel mir ein, dass man den verheirateten, blöden Larry mal einen Piranhaattack verpassen könne. Ich callte Larry an. Dieser hätte sich natürlich niemals einfach so mit einem so schönen Typen wie mir abgegeben. Vor allem nicht, weil ich so gut aussah und er so hässlich. All die Jahre hatte er neben mir immer nur Komplexe. Kann man ja auch gut verstehen. Der ist nunmal mit seiner Unattraktivität bestraft. Deshalb klammert er sich ja auch nur an diese eine Frau ( Wenn sie denn nicht ein Cyborg ist, denn welche Frau mag den leiden? ) und geht uns allen mit seinem beschissenen Familienleben auf den S….Aber es brachte immer wieder Spaß, diesem Clown eins auszuwischen. Diesmal erzählte ich ihm, dass es einen Stand mit wunderschönen Ringen und Ketten an der Kiellinie geben würde und dass die da auch Namen, Herzchen usw. eingravieren würden. Larry rief mich in meiner Finca auf Malle an. Aron setzte gerade Kaffee auf und las in seiner spanischen Tageszeitung. Mann. Der Aron war schon ein verdammter Sun. Ich schaute ihn mir mal genauer an und war völlig fasziniert von diesem hochattraktiven, Münchner Musicman of munich freedom. Aron nahm den phone hörer und sagte:”Larry, dein hässlicher Hochzeitsfanatic aus Kiel, ist dran!” Ich nahm den Hörer und rief:”Larry, du absolut unattraktivste Kieler Erscheinung- Wie gehts in Mettenhof. Hat Manser ™ alles im Level, oder wa?” Larry kam gleich zur Sache:”Du hast bei uns angerufen. Leider war ich nicht home. Ich war in Hamburg um ein paar neue Klamotten für meine Frau, die hoffentlich bald wieder schwanger wird, zu besorgen. An der Alster hab`ich Lloyd B. getroffen. Der probte gerade mit Horst W. Smith am Ufer. Naja. Das war mir egal. Dann rief mich Marleen an und sagte mir, dass du was von einem Ringhändler an der Kiellinie in Kiel erzählt hattest. Eins ist doch wohl klar, Jerry. Du bist ein Ar…….aber ich will diesen Ringhändler kennenlernen. Also. Wann hast du time?” Der Pisser Pimmerlprinz Freak hatte angebissen. Jetzt wurde es Zeit für den Attack. Ich verabschiedete mich von Aron, obwohl mir da bestimmt ein musicdeal durch die Lappen gegangen war aber es war einfach viel wichtiger, den hässlichen Larry zu attacken. Und ich hatte nur ein Ziel: Sein Stick sollte dran glauben. Diesmal auf jeden. Auf meinem Rückflug nach Hamburg fiel mir die Story, die Larry über das meeting mit Lloyd B. Baumgartner und Horst W. Smith gesagt hatte ein. War Lloyd wirklich mal wieder so dumm oder einfach zu gutmütig irgendwelche Lamer zu producen. Da hatte der Big Priest ja ein besseres Menschengefühl. So nun nicht. Als ich in Kiel war klingelte ich erstmal bei Casey und knallte meine Sachen ins Gästezimmer. Ich sagte der Caseyfam gleich, dass ich nur für höchstens zwei Tage in Mettenhof bleiben würde. ich ging zur schooltime mal kurz inside und besuchte Ulli, der gerade am Piano saß. Es war ein neues Klavier. Gesponsert von Günter. Der Kellenberger brachte ja neuerdings immer die Klaviere wenn die alten, durch irgendwelche Splashpartys, zugekrustet waren. Ulli umarmte und begrüßte mich und wir talkten ein paar Minuten. Dann ging ich in die Pausenhalle. Die Schülerinnen wurden immer hübscher. Ich hätte nur schnippsen brauchen- Ja- Ich hätte mit meinem übergalaktischem Aussehen alle haben können. Aber sie waren zu jung. Naja. 18Jährige waren bestimmt auch dazwischen. Also schrie ich in die Halle:”Irgendeine 18 hier!” Es meldeten sich viele. Ich suchte mir natürlich die Hübscheste aus. Konnte ich mir ja auch ehrlauben. Die sollte mal froh sein, dass sie mal kurz mit einem Jerry B. Anderson eine kleine Splashsession mitmachten durfte. Nach einer kleinen Stickpresentparty im Schulkeller ( Theaterkeller ) kamen wir wieder hoch. Sie grinste noch und war betimmt für den Rest ihres Lebens glücklich. Dann holte ich Larry ab. Mir wurde bei dem Anblick fast schlecht aber um nicht zu kotzen dachte ich lieber an das hübschen girl aus der school. Larry und ich fuhren zum Louf. Ich gab ihm einen Kaffee aus. Das Wetter gamete with und wir waren happy hier zu sein. Ich schnulzte den Unattraktiven an:”Pass auf. Der Ringhändler hat seinen Stand immer am Aquarium stehen. Da gehen wir gleich hin. Lass mal aber noch, wenn ich schon in town bin, ins Aquarium, wa?” Larry wollte unbedingt zu seinem beschissenen Ringhändler aber ich mußte ihn ja irgendwie ins Aquarium bekommen. Er sagte dann:”Okay, Jerry. Aber danach unbedingt Ringe gucken. Marleen wartet doch schon so auf ein paar neue Ringe!” Das war klar. Sie und er hatten jeweils mindestens 5 Kilo mehr Gewicht an Ringen und Ketten am Körper. ÄÄhh. Wir kamen ins Aquarium. Ich wollte jetzt keine Zeit mehr verschwenden. Ich sah von weitem schon das Piranhabecken, nahm den Larry und schmiss ihn im hohen Bogen dort hin. Er stand wie angewurzelt am Beckenrand. Ich schrie ihn grinsend und zähnefletschend an:”Larry. Weil du einfach nur so ein unattraktiver Mensch bist, hab ich beschlossen, dass du mit der Kidproduction aufhören solltest. Deshalb wäre es jetzt gut, dass dein hässlicher Larrystick dran glauben muß, du Splasher!” Ich schmiss ihn rein. Dann hörte ich schon einen Sound:”Hammm!” Die Piranhas in Kiel hatten sich auf Sticks konzentriert und so war klar, dass Larrys Stick attackt wurde. Für mich war der Job aus. Ich lachte nur und presentete, voller Schadenfreude, meinen Stick mit den Worten:”Blow me one Fish!” Dann stickte ich meinen presentator hoch in die Luft oder “higher than the rest!” Ich ging ich einfach nach hause und überließ Larry seinem Schicksal. Natürlich rief der, heulend wie immer, seine Frau an und ließ sich seinen “Larryman” im Städtischen wieder annähen. Aber da wollte keine Schwester was mit ihm zu tun haben. Nur Männer trauten sich in sein Krankenzimmer, denn auch Krankenschwestern haben Geschmack.

 

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3 Comments on “Blow me one ! Fish in the Aquarium Kiel II - oder - Ich stickte meinen presentator higher than the rest”

  1. W. Says:

    Nice Bubblesession mit Larry, dem Stickfürst.

  2. Sophia @ WG Kiel zickezacke Says:

    Larry ist ja auch im wahren Leben einfach hässlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. stickpresent Says:

    An W. Dritter Teil kommt auf jeden
    An Sophia: Gleich Beach evening. Mit Feuer?
    Natürlich ist Larry nicht nur hässlich, abstoßend und total psychoidiotisch . Sondern er ist ein absoluter Versager. Arme Familie.

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